H2-Dringende Türöffnung

Datum: 21. September 2018
Alarmzeit: 08:01 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 20 Minuten
Art: H2 
Einsatzort: Bandorf
Fahrzeuge: TSF-W 2/48 
Weitere Kräfte: Einheit Remagen , Einheit Rolandswerth , Polizei , Rettungsdienst 


Einsatzbericht:

Die Leitstelle Koblenz alarmierte die Feuerwehr Oberwinter gegen 8:00Uhr mit dem Stichwort „H2-Dringende Türöffnung“ nach Bandorf. Dort musste für den Rettungsdienst ein Zugang zu einer Wohnung geschaffen werden. Für den darin befindlichen Patienten kam leider jede Hilfe zu spät, er war bereits verstorben.

B1-Unklare Rauchentwicklung

Datum: 17. September 2018
Alarmzeit: 09:03 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 17 Minuten
Art: B1 
Einsatzort: Bandorf
Fahrzeuge: TSF-W 2/48 
Weitere Kräfte: Einheit Remagen 


Einsatzbericht:

Die Leitstelle Koblenz alarmierte die Feuerwehr Oberwinter mit dem Stichwort „B1-Unklare Rauchentwicklung“ gegen 9:00Uhr nach Bandorf. Dort hatte sich Unrat auf einem Balkon entzündet. Aufgrund der geringen Menge erlosch das Feuer aber wieder von selbst, sodass kein Einsatz mehr von Nöten war.

Mutwillige Alarmierung

Datum: 16. September 2018
Alarmzeit: 20:30 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 15 Minuten
Art: Fehlalarm


Einsatzbericht:

Gegen 20:30Uhr erfolgte eine, durch die Integrierte Leitstelle Koblenz, nicht autorisierte Alarmierung. Das heißt, dass eine unbefugte und unbekannte Person die Funkmeldeempfänger auslöste ohne dass ein realer Einsatzgrund für die Feuerwehr bestand.

B1-unklare Rauchentwicklung im Freien

Datum: 14. September 2018
Alarmzeit: 16:25 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 2 Stunden 35 Minuten
Art: B1 
Einsatzort: Rheinhöhe
Fahrzeuge: MTF-L 2/18 , TSF 2/47 , TSF-W 2/48 
Weitere Kräfte: Einheit Kripp , Einheit Oedingen , Einheit Remagen , Einheit Rolandswerth , Einheit Unkelbach , Feuerwehr Sinzig , Polizei , Rettungsdienst 


Einsatzbericht:

Die Leitstelle Koblenz alarmierte die Feuerwehr Oberwinter gegen 16:25 Uhr zu einer unklaren Rauchentwicklung im Hang zwischen Birgeler Kopf und Bandorf. Durch die zuerst eintreffenden Kräfte stellte sich heraus, dass ein Bereich der Vegitation von ca. 500 Quadratmetern brannte. Des Weiteren drohte das Feuer auf die im Hang angrenzenden Wohngebäude überzugreifen. Aufgrund dieser Meldung wurde die Alarmstufe erhöht und alle Einheiten der Feuerwehr Stadt Remagen an die Einsatzstelle beordert. Darüber hinaus forderte die Feuerwehreinsatzzentrale das Großtanklöschfahrzeug aus Sinzig zur Sicherstellung der Wasserversorgung an. Überdies war zur besseren Lageerkundung der Polizeihubschrauber des Landes Rheinland Pfalz im Einsatz. Mittels 5 Rohren wurde das Feuer bekämpft, sodass lediglich die Vegitation zu Schaden gekommen ist. Nach ca. 3 Stunden konnte der Einsatz beendet werden.

B3-Waldbrand

Datum: 25. August 2018
Alarmzeit: 17:38 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 3 Stunden 52 Minuten
Art: B3 
Einsatzort: Oedingen
Fahrzeuge: MTF-L 2/18 , TSF 2/47 , TSF-W 2/48 
Weitere Kräfte: Einheit Oedingen , Einheit Remagen , Einheit Rolandswerth , Einheit Unkelbach , Feuerwehr Wachtberg , Polizei , Rettungsdienst 


Einsatzbericht:

Am Nachmittag wurden die Feuerwehr Oberwinter mit dem  Stichwort „Waldbrand“ nach Oedingen, zur Unterstützung der örtlichen Einsatzkräfte alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war aus mehreren Kilometern Entfernung eine große, Rauchsäule über der Einsatzstelle zu sehen. Durch die ersteintreffenden Feuerwehrkräfte wurde ein großer Brand am Waldrand bestätigt.
Im Bereich des Waldrandes brannte ein ca. 1000 qm großes Grundstück in voller Ausdehnung. Auf dem Grundstück waren mehrere Fahrzeuge, Anhänger, große Mengen Brennholz und weitere Gegenstände gelagert. Durch das Feuer beschädigte Gasflaschen brannten ebenso ab wie zahlreiche Laub- und Nadelbäume.
Die Löschwasserversorgung an der Einsatzstelle gestaltete sich aufgrund der anhaltend trockenen Witterung und der abgelegenen Lage , in der näheren Umgebung gab es keine Möglichkeiten zur Löschwasserentnahme, sehr schwierig. Diese wurde im Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen, unterstützt durch die Feuerwehr Wachtberg, sichergestellt. Mehreren Trupps, teils unter schwerem Atemschutz, gelang es, eine Ausbreitung der Flammen auf den angrenzenden Wald zu verhindern. Im mehrere Stunden andauernden Einsatz konnte der Brand von über 100 Einsatzkräften unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden.

Brandsicherheitswache

Datum: 24. August 2018
Alarmzeit: 18:00 Uhr
Alarmierungsart: Geplanter Einsatz
Dauer: 5 Stunden
Einsatzort: Rheinhalle Remagen
Fahrzeuge: MTF-L 2/18 


Einsatzbericht:

Einsatzkräfte der Feuerwehr Oberwinter sicherten eine Veranstaltung in der Remagener Rheinhalle ab.

H1-Dringende Türöffnung

Datum: 21. August 2018
Alarmzeit: 02:39 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 36 Minuten
Art: H1 
Einsatzort: Oberwinter
Fahrzeuge: TSF 2/47 , TSF-W 2/48 
Weitere Kräfte: Polizei , Rettungsdienst 


Einsatzbericht:

Die Leitstelle Koblenz alarmierte die Feuerwehr Oberwinter gegen 02:40Uhr zu einer dringenden Türöffnung in den Oberwinterer Ortskern. Eine Person war in ihrer Wohnung gestürzt und konnte so dem Rettungsdienst nicht selbst öffnen. Ein gewaltsames Öffnen der Tür war Dank eines durch Nachbarn bereitgestellten Ersatzschlüssels nicht notwendig.

W2-Schiffshavarie

Datum: 20. August 2018
Alarmzeit: 15:22 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 2 Stunden 38 Minuten
Art: W2 
Einsatzort: Rhein Höhe Oberwinter
Fahrzeuge: MTF-L 2/18 , RTB 2 , TSF 2/47 , TSF-W 2/48 
Weitere Kräfte: Einheit Remagen , Einheit Rolandswerth , Facheinheit Wasserschutz , Wasserschutzpolizei 


Einsatzbericht:

Die Leitstelle Koblenz alarmierte die Feuerwehren Oberwinter, Rolandswerth und die Facheinheit Wasserschutz gegen 15:20Uhr zu einer gemeldeten Schiffshavarie an der Hafeneinfahrt Oberwinter. Aufgrund des niedrigen Wasserstandes im Rhein war ein Sportboot auf Höhe der Hafeneinfahrt auf Grund gelaufen und leck geschlagen. Durch die Einsatzkräfte wurde der Havarist mittels eines Rettungsbootes gesichert, der Wassereintritt konnte durch eine bordeigene Lenzpumpe in Schach gehalten werden. Durch ein Mehrzweckboot der Facheinheit Wasserschutz wurde der Havarist zur nahe gelegenen Werft geschleppt und dort an Land verbracht.