W2-Personen im Rhein

Datum: 6. Oktober 2018
Alarmzeit: 19:59 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 1 Stunde 1 Minute
Art: W2 
Einsatzort: Rhein
Fahrzeuge: MTF-L 2/18 , RTB 2 , TSF 2/47 , TSF-W 2/48 
Weitere Kräfte: Berufsfeuerwehr Bonn , Einheit Remagen , Einheit Rolandswerth , Facheinheit Wasserschutz , Polizei , Rettungsdienst , Tauchergruppe Feuerwehr Koblenz , Wehrleiter 


Einsatzbericht:

Die Leitstelle Koblenz alarmierte die Feuerwehren Oberwinter, Rolandswerth, Remagen und die Facheinheit Wasserschutz gegen 20:00Uhr zum Rolandswerther Campingplatz. Dort wurden seit einiger Zeit mehrere Kinder vermisst, die zuletzt am Rheinufer gesehen worden waren. Somit musste davon ausgegangen werden, dass die Kinder im Rhein abgetrieben wurden. Deshalb wurden vorsorglich das Feuerlöschboot der Berufsfeuerwehr Bonn und die Tauchergruppe der Berufsfeuerwehr Koblenz hinzualarmiert. Durch die Feuerwehr wurde der betreffende Bereich von Land und vom Wasser mit mehreren Fahrzeugen und Rettungsbooten abgesucht. Die Kinder konnten von den landseitig eingesetzten Kräften ausfindig gemacht werden, sie hatten sich in der einbrechenden Dunkelheit verlaufen. Nach einer kurzen Untersuchung durch den Rettungsdienst konnten sie unverletzt wieder zu ihren Familien zurückkehren.

W2-Schiffshavarie

Datum: 20. August 2018
Alarmzeit: 15:22 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 2 Stunden 38 Minuten
Art: W2 
Einsatzort: Rhein Höhe Oberwinter
Fahrzeuge: MTF-L 2/18 , RTB 2 , TSF 2/47 , TSF-W 2/48 
Weitere Kräfte: Einheit Remagen , Einheit Rolandswerth , Facheinheit Wasserschutz , Wasserschutzpolizei 


Einsatzbericht:

Die Leitstelle Koblenz alarmierte die Feuerwehren Oberwinter, Rolandswerth und die Facheinheit Wasserschutz gegen 15:20Uhr zu einer gemeldeten Schiffshavarie an der Hafeneinfahrt Oberwinter. Aufgrund des niedrigen Wasserstandes im Rhein war ein Sportboot auf Höhe der Hafeneinfahrt auf Grund gelaufen und leck geschlagen. Durch die Einsatzkräfte wurde der Havarist mittels eines Rettungsbootes gesichert, der Wassereintritt konnte durch eine bordeigene Lenzpumpe in Schach gehalten werden. Durch ein Mehrzweckboot der Facheinheit Wasserschutz wurde der Havarist zur nahe gelegenen Werft geschleppt und dort an Land verbracht.

 

Brandsicherheitswache Rhein in Flammen

Datum: 6. Mai 2017
Alarmzeit: 19:00 Uhr
Alarmierungsart: Geplanter Einsatz
Dauer: 4 Stunden
Art: B1 
Einsatzort: Oberwinter
Fahrzeuge: MTF-L 2/18 , RTB 2 , TSF-W 2/48 


Einsatzbericht:

Die Feuerwehr Oberwinter stellte am 06.Mai 2017 während der Großveranstaltung „Rhein in Flammen“ eine Brandsicherheitswache.

W2-Person im Rhein

Datum: 17. Oktober 2016
Alarmzeit: 10:10 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Art: W2 
Einsatzort: Rhein
Fahrzeuge: MTF-L 2/18 , RTB 2 , TSF 2/47 
Weitere Kräfte: Facheinheit Wasserschutz , Feuerwehr Erpel , Feuerwehr Unkel , Polizei , Rettungsdienst , Wehrleiter 


Einsatzbericht:

Der Einsatz konnte abgebrochen werden, da die Person bereits vor eintreffen der Feuerwehr wieder an Land war.

W2-Bootsunfall

Datum: 25. Juni 2016
Alarmzeit: 21:30 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 1 Stunde 30 Minuten
Art: W2 
Einsatzort: Rhein
Fahrzeuge: MTF-L 2/18 , RTB 2 , TSF 2/47 , TSF-W 2/48 
Weitere Kräfte: Einheit Remagen , Einheit Rolandswerth , Facheinheit Wasserschutz , Rettungsdienst , Wasserschutzpolizei 


Einsatzbericht:

Am Samstag den 25.06.2016 wurde der Löschzug Oberwinter mit dem Stichwort „W2 Bootsunfall“ zum Einsatz gerufen. Eine Jacht hatte auf dem Rhein in Höhe des Hafens Oberwinter einen Schaden am Motor erlitten, sodass sich dieser nicht mehr abschalten lies und auch die Geschwindigkeit nicht mehr regulierbar war, außerdem drangen die Abgase in den Aufbau und verqualmten den Fahrstand. Mit Hilfe des Oberwinterer Rettungsbootes wurde ein Trupp unter Atemschutz auf die Jacht übergesetzt, welcher den Motor abstellen konnte. Die Besatzung wurde an Land gebracht und dem Rettungsdienst mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung übergeben. Die Jacht wurde zum Schluss in den Oberwinterer Hafen geschleppt und dort sicher festgemacht.


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Brandsicherheitswache

Datum: 7. Mai 2016
Alarmzeit: 18:00 Uhr
Art: S1 
Einsatzort: Oberwinter
Fahrzeuge: MTF-L 2/18 , RTB 2 , TSF-W 2/48 


Einsatzbericht:

Wie jedes Jahr wurde zur Großveranstaltung „Rhein in Flammen“ eine Brandsicherheitswache gestellt.

W2-Ruderboot gekentert

Datum: 23. April 2016
Alarmzeit: 16:00 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 1 Stunde 30 Minuten
Art: W2 
Einsatzort: Insel Nonnenwerth
Fahrzeuge: MTF-L 2/18 , RTB 2 , TSF 2/47 , TSF-W 2/48 
Weitere Kräfte: Einheit Kripp , Einheit Remagen , Einheit Rolandswerth , Rettungsdienst , Wasserschutzpolizei 


Einsatzbericht:

Am Samstag den 23.04.2016 gegen 16:00Uhr wurde der Löschzug Oberwinter mit dem Stichwort „W2-Ruderboot gekentert“ zum Einsatz gerufen. Daraufhin wurde mit dem Rettungsboot unverzüglich die angegebene Position in Höhe der Nordspitze Insel Nonnenwerth angefahren. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Kajak mit zwei Insassen gekentert war. Die im Wasser treibenden Personen konnten durch die Fähre des Klosters Nonnenwerth bereits aufgenommen bzw. gesichert werden, sodass sie mithilfe des RTB´s an Land gebracht und dort dem Rettungsdienst übergeben wurden. Das bereits erheblich abgetriebene Kajak wurde ebenfalls durch die Besatzung des Oberwinterer Rettungsbootes geborgen. Der Einsatz konnte daraufhin ohne größere Schäden beendet werden.


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W2 – Festgefahrene Motoryacht

Datum: 12. Juli 2015
Alarmzeit: 17:00 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Art: W2 
Fahrzeuge: MTF-L 2/18 , RTB 2 , TSF 2/47 
Weitere Kräfte: Einheit Remagen , Einheit Rolandswerth , Facheinheit Wasserschutz , Wasserschutzpolizei 


Einsatzbericht:

Am Sonntag den 12.07.2015 gegen 17.00Uhr wurden die Einheiten Oberwinter, Rolandswerth, Remagen, die Facheinheit Wasserschutz sowie die Wasserschutzpolizei zu einem festgefahrenen Boot in der Oberwinterer Hafeneinfahrt gerufen. Das Boot, das wegen des niedrigen Wasserstandes in der Einfahrt auf Grund gelaufen war, wurde von der Feuerwehrfähre RPL7 freigeschleppt und konnte daraufhin an einem Steiger der Werft festmachen. Das Freischleppen gestaltete sich schwierig, da der Platz zum Manövrieren sehr gering war.

Der Einsatz konnte gegen 19.30Uhr beendet werden.