H2-Dringende Türöffnung

Datum: 16. Oktober 2018
Alarmzeit: 10:30 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Art: H2 
Einsatzort: Oberwinter
Fahrzeuge: TSF-W 2/48 
Weitere Kräfte: Einheit Remagen , Einheit Rolandswerth , Rettungsdienst 


Einsatzbericht:

Die Leitstelle Koblenz alarmierte die Feuerwehr Oberwinter zu einer dringenden Türöffnung für den Rettungsdienst ins Oberwinterer Ortsgebiet. Durch die Einsatzkräfte wurde dem Rettungsdienst zügig Zugang zum Objekt verschafft.

W2-Personen im Rhein

Datum: 6. Oktober 2018
Alarmzeit: 19:59 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 1 Stunde 1 Minute
Art: W2 
Einsatzort: Rhein
Fahrzeuge: MTF-L 2/18 , RTB 2 , TSF 2/47 , TSF-W 2/48 
Weitere Kräfte: Berufsfeuerwehr Bonn , Einheit Remagen , Einheit Rolandswerth , Facheinheit Wasserschutz , Polizei , Rettungsdienst , Tauchergruppe Feuerwehr Koblenz , Wehrleiter 


Einsatzbericht:

Die Leitstelle Koblenz alarmierte die Feuerwehren Oberwinter, Rolandswerth, Remagen und die Facheinheit Wasserschutz gegen 20:00Uhr zum Rolandswerther Campingplatz. Dort wurden seit einiger Zeit mehrere Kinder vermisst, die zuletzt am Rheinufer gesehen worden waren. Somit musste davon ausgegangen werden, dass die Kinder im Rhein abgetrieben wurden. Deshalb wurden vorsorglich das Feuerlöschboot der Berufsfeuerwehr Bonn und die Tauchergruppe der Berufsfeuerwehr Koblenz hinzualarmiert. Durch die Feuerwehr wurde der betreffende Bereich von Land und vom Wasser mit mehreren Fahrzeugen und Rettungsbooten abgesucht. Die Kinder konnten von den landseitig eingesetzten Kräften ausfindig gemacht werden, sie hatten sich in der einbrechenden Dunkelheit verlaufen. Nach einer kurzen Untersuchung durch den Rettungsdienst konnten sie unverletzt wieder zu ihren Familien zurückkehren.

H2-Dringende Türöffnung

Datum: 21. September 2018
Alarmzeit: 08:01 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 20 Minuten
Art: H2 
Einsatzort: Bandorf
Fahrzeuge: TSF-W 2/48 
Weitere Kräfte: Einheit Remagen , Einheit Rolandswerth , Polizei , Rettungsdienst 


Einsatzbericht:

Die Leitstelle Koblenz alarmierte die Feuerwehr Oberwinter gegen 8:00Uhr mit dem Stichwort „H2-Dringende Türöffnung“ nach Bandorf. Dort musste für den Rettungsdienst ein Zugang zu einer Wohnung geschaffen werden. Für den darin befindlichen Patienten kam leider jede Hilfe zu spät, er war bereits verstorben.

B1-unklare Rauchentwicklung im Freien

Datum: 14. September 2018
Alarmzeit: 16:25 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 2 Stunden 35 Minuten
Art: B1 
Einsatzort: Rheinhöhe
Fahrzeuge: MTF-L 2/18 , TSF 2/47 , TSF-W 2/48 
Weitere Kräfte: Einheit Kripp , Einheit Oedingen , Einheit Remagen , Einheit Rolandswerth , Einheit Unkelbach , Feuerwehr Sinzig , Polizei , Rettungsdienst 


Einsatzbericht:

Die Leitstelle Koblenz alarmierte die Feuerwehr Oberwinter gegen 16:25 Uhr zu einer unklaren Rauchentwicklung im Hang zwischen Birgeler Kopf und Bandorf. Durch die zuerst eintreffenden Kräfte stellte sich heraus, dass ein Bereich der Vegitation von ca. 500 Quadratmetern brannte. Des Weiteren drohte das Feuer auf die im Hang angrenzenden Wohngebäude überzugreifen. Aufgrund dieser Meldung wurde die Alarmstufe erhöht und alle Einheiten der Feuerwehr Stadt Remagen an die Einsatzstelle beordert. Darüber hinaus forderte die Feuerwehreinsatzzentrale das Großtanklöschfahrzeug aus Sinzig zur Sicherstellung der Wasserversorgung an. Überdies war zur besseren Lageerkundung der Polizeihubschrauber des Landes Rheinland Pfalz im Einsatz. Mittels 5 Rohren wurde das Feuer bekämpft, sodass lediglich die Vegitation zu Schaden gekommen ist. Nach ca. 3 Stunden konnte der Einsatz beendet werden.

B3-Waldbrand

Datum: 25. August 2018
Alarmzeit: 17:38 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 3 Stunden 52 Minuten
Art: B3 
Einsatzort: Oedingen
Fahrzeuge: MTF-L 2/18 , TSF 2/47 , TSF-W 2/48 
Weitere Kräfte: Einheit Oedingen , Einheit Remagen , Einheit Rolandswerth , Einheit Unkelbach , Feuerwehr Wachtberg , Polizei , Rettungsdienst 


Einsatzbericht:

Am Nachmittag wurden die Feuerwehr Oberwinter mit dem  Stichwort „Waldbrand“ nach Oedingen, zur Unterstützung der örtlichen Einsatzkräfte alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war aus mehreren Kilometern Entfernung eine große, Rauchsäule über der Einsatzstelle zu sehen. Durch die ersteintreffenden Feuerwehrkräfte wurde ein großer Brand am Waldrand bestätigt.
Im Bereich des Waldrandes brannte ein ca. 1000 qm großes Grundstück in voller Ausdehnung. Auf dem Grundstück waren mehrere Fahrzeuge, Anhänger, große Mengen Brennholz und weitere Gegenstände gelagert. Durch das Feuer beschädigte Gasflaschen brannten ebenso ab wie zahlreiche Laub- und Nadelbäume.
Die Löschwasserversorgung an der Einsatzstelle gestaltete sich aufgrund der anhaltend trockenen Witterung und der abgelegenen Lage , in der näheren Umgebung gab es keine Möglichkeiten zur Löschwasserentnahme, sehr schwierig. Diese wurde im Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen, unterstützt durch die Feuerwehr Wachtberg, sichergestellt. Mehreren Trupps, teils unter schwerem Atemschutz, gelang es, eine Ausbreitung der Flammen auf den angrenzenden Wald zu verhindern. Im mehrere Stunden andauernden Einsatz konnte der Brand von über 100 Einsatzkräften unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden.

H1-Dringende Türöffnung

Datum: 21. August 2018
Alarmzeit: 02:39 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 36 Minuten
Art: H1 
Einsatzort: Oberwinter
Fahrzeuge: TSF 2/47 , TSF-W 2/48 
Weitere Kräfte: Polizei , Rettungsdienst 


Einsatzbericht:

Die Leitstelle Koblenz alarmierte die Feuerwehr Oberwinter gegen 02:40Uhr zu einer dringenden Türöffnung in den Oberwinterer Ortskern. Eine Person war in ihrer Wohnung gestürzt und konnte so dem Rettungsdienst nicht selbst öffnen. Ein gewaltsames Öffnen der Tür war Dank eines durch Nachbarn bereitgestellten Ersatzschlüssels nicht notwendig.

B1-Brennender Müllcontainer

Datum: 15. Juli 2018
Alarmzeit: 12:04 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 1 Stunde 41 Minuten
Art: B1 
Einsatzort: Oberwinter
Fahrzeuge: TSF-W 2/48 
Weitere Kräfte: Polizei , Rettungsdienst 


Einsatzbericht:

Die Leitstelle Koblenz alarmierte die Feuerwehr Oberwinter gegen 12:00Uhr mit dem Stichwort „Brennender Müllcontainer“ zum Seniorenheim Oberwinter. Vor Ort stellte sich heraus, dass der Inhalt eines großen Müllcontainers in Brand geraten war und das Feuer bereits auf den Holzverschlag um den Container übergegriffen hatte. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz konnte das Feuer schnell löschen. Mehrere Mitarbeiter des Seniorenheims wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung durch den Rettungsdienst betreut.

B2-Ausgelöster Heimrauchmelder mit Brandgeruch

Datum: 28. Juni 2018
Alarmzeit: 22:03 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger, Sirene
Dauer: 1 Stunde 57 Minuten
Art: B2 
Fahrzeuge: TSF 2/47 , TSF-W 2/48 
Weitere Kräfte: Einheit Remagen , Einheit Rolandswerth , Polizei , Rettungsdienst 


Einsatzbericht:

Die Leitstelle Koblenz alarmierte die Feuerwehr Oberwinter gegen 22:00Uhr mit dem Stichwort „Ausgelöster Heimrauchmelder mit Brandgeruch“ nach Rolandseck. Dort hatte sich in einer Wohnung im 7. Geschoss eines Mehrfamilienhauses Essen auf dem Herd entzündet. Das Eindringen in die Wohnung gestaltete sich für die Einsatzkräfte sehr schwierig, sodass die Eingangstür letztlich per Kettensäge geöffnet werden musste. Während zwei Trupps unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung vorgingen wurde durch weiter Kräfte die Wasserversorgung über die hauseigene Trockensteigleitung sichergestellt. Die Angriffstrupps konnten das Brandgut schnell ausfindig machen, sodass größerer Schaden abgewendet werden konnte. die Wohnung wurde letztlich durch die Feuerwehr belüftet und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Es kamen keine Personen zu Schaden.

B2-Brennt PKW an Gebäude

Datum: 15. Juni 2018
Alarmzeit: 15:16 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 3 Stunden 14 Minuten
Art: B2 
Einsatzort: Oberwinter
Fahrzeuge: MTF-L 2/18 , TSF 2/47 , TSF-W 2/48 
Weitere Kräfte: Einheit Remagen , Einheit Rolandswerth , Polizei , Rettungsdienst 


Einsatzbericht:

Oberwinter – Beim Befahren des engen historischen Ortskernes Oberwinter kommt es in einem Eiswagen aus bisher ungeklärter Ursache zu einer folgenschweren Verpuffung. Der Fahrer konnte sich noch rechtzeitig unverletzt aus seinem Fahrzeug befreien und begann sofort erste vergebliche Löschversuche, unterstützt durch Anwohner mit Gartenschläuchen. Gleichzeitig rannte ein weiterer Passant zum letzten verbliebenen Feuermelder und löste per Hand die Sirene auf dem Rathaus aus. In der Zwischenzeit stand der Kleintransporter bereits in Vollbrand, bedingt durch die engen Straßenverhältnisse und die enorme Flammenbildung begannen die angrenzenden Häuserfassaden ebenfalls zu brennen, Schaufensterscheiben platzten. Wenig später erfolgte durch die Integrierte Leitstelle Koblenz die Alarmierung der Einheiten Oberwinter, Rolandswerth und Remagen. Auf der Anfahrt war die Einsatzstelle bereits durch eine tiefschwarze Rauchsäule weithin sichtbar. Durch die ersteintreffenden Kräfte der Einheit Oberwinter wurde mittels eines C-Rohres der erste Angriff vorgenommen. Die wenig später eintreffende Einheit Rolandswerth baute die Wasserversorgung zur Einsatzstelle auf. Die kurz danach eintreffende Einheit Remagen setzte ihre Drehleiter ein, um den drohenden Flammenüberschlag auf den Dachstuhl der Bebauung zu verhindern. Ein Trupp unter Atemschutz suchte das stark in Mitleidenschaft gezogene Fachwerkhaus nach evtl. vermissten Personen ab. Final wurde das Fahrzeugwrack mit einem Schaumteppich überzogen, gesichert und als letzte Maßnahme der Einsatzort an die Polizei und ein Bergungsunternehmen übergeben. Die Feuerwehr war mit ca. 30 Einsatzkräften über 3 Stunden im Einsatz.