Objektübung Arp-Museum Rolandseck

Am Montag den 26.09.2016 übte der Löschzug Oberwinter gemeinsam mit den Einheiten aus Rolandswerth und Remagen am Arp-Museum/Bahnhof Rolandseck. Es wurde angenommen, dass es im Neubau des Museums brannte und mehrere Personen gerettet werden mussten. Sowohl die Menschenrettung als auch die Brandbekämpfung wurden parallel im Innenangriff und über die Drehleiter durchgeführt. Unter anderem diente die Übung dazu, sich mit den Besonderheiten der Wasserentnahme am sehr viel höher liegenden Neubau des Museums vertraut zu machen

Vor Ort befanden sich:

Einheit Oberwinter: TSF-W, TSF

Einheit Remagen: ELW1, HLF20, DLK23/12

Einheit Rolandswerth: MLF, MTF


Neue Einheitsführung gewählt

Am Montag den 25.07.2016 wurde beim Löschzug Oberwinter eine neue Einheitsführung gewählt. Da Stefan Gemein nach 10 sehr erfolgreichen Jahren als Einheitsführer nicht mehr für dieses Amt kandidieren wollte, war es an der Zeit einen Nachfolger zu wählen. Im ersten Wahlgang wurde der bisherige Stellvertreter Frank Noack ohne Gegenstimme zum neuen Einheitsführer gewählt. In der darauf notwendig gewordenen Wahl zum Stellvertreter setzte sich Frederik Noack durch.


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Die Freiwillige Feuerwehr Oberwinter bedankt sich bei der bisherigen Einheitsführung für die hervorragend geleistete Arbeit in den letzten 10 Jahren und wünscht der neuen Einheitsführung viel Glück bei ihrer Arbeit und ebenso viel Erfolg wie ihren Vorgängern.  

Die Feuerwehr Oberwinter gratuliert Kinderprinzessin Lea I.

In dieser Session ist es so weit! Lea I. heißt die neue Kinderprinzessin in Wölle!

Und das besondere daran ? Sie kommt sozusagen aus einer Feuerwehrfamilie, die Mutter jahrelang Mitglied der aktiven Wehr, der Vater immer noch Zugführer in unserem Löschzug. So ist es nicht verwunderlich das ihr Weg früher oder später auch zu den Floriansjüngern führte. Seid zwei Jahren nun ist sie Mitglied in der Oberwinterer Jugendfeuerwehr und dort zurzeit das einzige Mädchen.

So wollte es sich die Jugendfeuerwehr Oberwinter um Jugendwart Thomas Schlemmer nicht nehmen lassen Lea bei ihrer Proklamation zu gratulieren.

Nachdem die Proklamation überragend über die Bühne gelaufen war freuen wir uns nun zusammen mit Lea I. (Pöpping) auf eine schöne aber kurze Session 2015/16.


Übungstag der Feuerwehren der Stadt Remagen

Am Samstag den 05.09.2015 trafen sich alle sechs Einheiten der Feuerwehr Stadt Remagen zu einem gemeinsamen Übungstag. Während die Feuerwehren Oedingen, Remagen und Kripp am Gerätehaus Remagen den Austritt von Gefahrstoffen und den Atemschutzeinsatz trainierten, fuhren die Feuerwehren Oberwinter, Unkelbach und Rolandswerth in den Steinbruch Unkelbach um den Einsatz in unwegsamem Gelände und die Wasserförderung über lange Wegstrecken zu üben. Nach zwei Trainingseinheiten, bei denen jeder Teilnehmer beide Szenarien zu bewältigen hatte und einem leckeren Mittagessen im Gerätehaus Remagen musste die Abschlussübung im Steinbruch Unkelbach bewältigt werden.

„Abgestürzter Pkw im Steinbruch Unkelbach. Mindestens eine verletzte Person. Die Einheiten Unkelbach und Oberwinter zur Rettung der verletzten Personen und zur Sicherstellung der Wasserversorgung vor!“

Nach dieser ersten Meldung des Einsatzleitung galt es eine Wasservesorgung von einem etwa 400m entfernten See zur Einsatzstelle zu legen. Gleichzeitig seilten sich Einsatzkräfte zu dem etwa 15m tief liegenden Auto ab um die Personen aus dem Auto zu befreien. Daraufhin wurden die Verletzten über Leitern gerettet. Die Übung wurde von allen Beteiligten überaus positiv aufgenommen.

Gemeinschaftsübung 26.07.2015

Am Sonntag den 26.07.2015 übten die Feuerwehren Oberwinter und Rolandswerth sowie der Einsatzleitwagen (ELW) der Feuerwehr Remagen gemeinsam an der NATO Rampe in Oberwinter. Die Einsatzkräfte fanden eine im Wasser treibende Person sowie eine bewusstlos in einem Kanalrohr liegende zweite Person  vor. Zuerst musste die nur leicht verletzte, hysterische Freundin der beiden Opfer betreut werden. Währenddessen konnte die Besatzung des Oberwinterer Rettungsbootes (RTB) die im Rhein treibende Person retten. Die im weiteren Verlauf der Übung entzündete Uferböschung wurde durch die Rolandswerther Kameraden gelöscht. Noch einmal schwierig sollte sich der Abtransport der bewusstlosen Person aus dem Kanalrohr herausstellen, da zuerst der Brand vor dem Rohr Ende gelöscht werden und danach eine steile Passage aus losen Steinen überwunden werden musste Doch auch diese Aufgabe konnte von den Wehrleuten unter Zuhilfenahme des RTB`s professionell gemeistert werden.

Danke an K. Ockenfels für die Bilder!