Übung 26.10.2018

Am Freitag den 26. Oktober 2018 übten die Feuerwehren aus Oberwinter, Rolandswerth und Remagen gemeinsam mit dem Ortsverein Remagen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) das Vorgehen bei einem Brand im Seniorenheim Oberwinter. Angenommen wurde ein Feuer im dritten Obergeschoss. Durch mehrere Angriffstrupps unter schwerem Atemschutz mussten Verletzte aus dem betroffenen Geschoss gerettet und der Brand gelöscht werden. Die weitere Versorgung der Verletzten erfolgte durch die Einsatzkräfte des DRK in enger Zusammenarbeit mit Einsatzkräften der Feuerwehr.

Übung 10.08.2018

Am Freitag den 10. August 2018 fand für die Wehrleute aus Oberwinter gemeinsam mit Kameraden der Einheit Unkelbach eine Übung zum Umgang mit Motorsägen am Gerätehaus Oberwinter statt. Unter der Aufsicht erfahrener Ausbilder übten die Einsatzkräfte verschiedenste Schnitttechniken und den gefahrlosen Umgang mit Kettensägen. Die Übung gab den Kettensägenführern in den Reihen der Einsatzkräfte die Möglichkeit ihre Kenntnisse aufzufrischen und Kameraden ohne die entsprechende Ausbildung die Möglichkeit sich ein wenig mit dem Thema Kettensäge vertraut zu machen.

Objektübung Hotel „Haus Oberwinter“

Am Freitag den 27 Juli 2018 fand am Hotel „Haus Oberwinter“ eine Übung der Feuerwehr Oberwinter in Zusammenarbeit mit Kräften aus Remagen und Unkelbach statt. Ziel der Übung war die Erprobung der Löschwasserversorgung an diesem exponiert gelegenen Objekt. Das Hotel verfügt zwar über eigene Einrichtungen zur Sicherstellung der Wasserversorgung für die Feuerwehr, diese würden jedoch den enormen Wasserbedarf, sollte es zu einem Brand kommen, nur in der Anfangszeit decken.

Während das Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wassertank (TSF-W) der Einheit Oberwinter direkt das Übungsobjekt, hoch über dem Unkelstein anfuhr, wurde durch weiter Einsatzkräfte am Unkelstein mittels des Oberwinterer Tragkraftspritzenfahrzeuges (TSF) Wasser aus dem Rhein entnommen und über eine, durch das Mehrzweckfahrzeug der Einheit Remagen verlegte Leitung den Berg hoch zur „Einsatzstelle“ gepumpt. Auf halber Strecke wurde die Wasserförderung durch die Pumpe des Unkelbacher TSF-W’s unterstützt. Diese Übung bot den beteiligte eine gute Möglichkeit sich mit den Besonderheiten dieses Objektes vertraut zu machen und zeigte einmal mehr, wie wichtig ein eingespieltes Handeln auch über Einheitsgrenzen hinweg ist.

Übung 22.06.2018

Am Freitag den 22. Juni 2018 übten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Oberwinter im örtlichen Hafen das bekämpfen von Bränden auf Objekten am und auf dem Wasser.

Folgende Lage musste durch die Wehrleute gemeistert werden:

Angenommen wurde der Brand eines Versorgungscontainers auf der Steganlage des Hafens. Da ein Zugang vom Hafendamm auf die Steganlage nicht möglich war musste das zur Brandbekämpfung nötige Personal einschließlich der benötigten Gerätschaften per Rettungsboot zur Einsatzsatzstelle verbracht werden. Während ein Trupp unter schwerem Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung vorging, stellte die Besatzung des Rettungsbootes mittels der mitgeführten Pumpe die Wasserversorgung sicher.

125 Jahre Feuerwehr Oberwinter

Internet

Oberwinter Am Wochenende des 07. und 08. Oktobers 2017 feierte die Freiwillige Feuerwehr Oberwinter um Einheitsführer Frank Noack und seinem Stellvertreter Frederik Noack im Rahmen ihres traditionellen Oktoberballs ihr 125 jähriges Bestehen. Aus diesem Grund fanden die Feierlichkeiten dieses Jahr im Glaspalast ( der Oberwinterer Turnhalle) statt.

Den Anfang machte Samstag Abends der wieder einmal bestens besuchte Tanzabend der diese Jahr ein besonderes „Schmankerl“ für die Gäste bereithielt. Das Organisationskomitee um Stefan Gemein und Thomas Schlemmer hatte es zur Freude aller Anwesenden geschafft neben dem Panikorchester Remagen die köllsche Band „Domstürmer“ als Highlight des Abends präsentieren zu können. Bei dementsprechend guter Stimmung wurde bis in die frühen Morgenstunden ausgelassen im Glaspalast gefeiert, woran auch DJ Andre´ seinen Anteil hatte, der sein 25 jähriges DJ Jubiläum feierte. ( Angefangen hatte er beim 100 jährigen Jubiläum der Feuerwehr Oberwinter!).

Der Sonntag begann bereits früh mit dem Festhochamt in der katholische Kirche in dem es sich Pfarrer Frank Klupsch nicht nehmen ließ der Einheit Oberwinter seine herzlichsten Glückwünsche zu überbringen. Danach ging es im Festzug, mit Sternmarsch der Spielmannszüge Tambourcorps Oberwinter, Rheinklänge Remagen und Blau-Weiß Bad Bodendorf in Richtung Glaspalast. Dort angekommen wartete auf die Besucher bereits das traditionelle deftige Frühschoppen mit Haxen und Leberkäs, wie immer bestens untermalt von den  Kirchdauner Dorfmusikanten, sowie vor der Halle eine Fahrzeugausstellung mit Sonderfahrzeugen aus dem Kreis Ahrweiler. Auch für die jungen Besucher war etwas geboten: Die Jugendfeuerwehr Oberwinter hatte auf dem angrenzenden Bolzplatz das Spielmobil der Stadtjugendfeuerwehr Remagen aufgebaut.

Im offiziellen Teil gratulierte zuerst Bürgermeister Herbert Georgi als Chef aller Feuerwehrleute im Stadtgebiet Remagen dem „Geburtstagskind“. „Die Feuerwehr Oberwinter sei nach der Einheit Remagen die zweitälteste im Stadtgebiet. Ein Fakt auf den man zu recht stolz sein könne grade bei der erfreulichen Entwicklung die die Einheit in der letzten Zeit durchgemacht habe“, so Georgi. Ebenso überbrachten Ortsvorsteher Norbert Matthias, Wehrleiter Michael Zimmermann und der stlv. Kreisfeuerwehrinspekteur Gerd Oelsberg herzlichste Glückwünsche. An Bürgermeister Herbert Georgi oblag es nun Frederik Noack zu seiner großen Überraschung, nach erfolgreich absolviertem Zugführer-Lehrgang, zum Oberbrandmeister zu befördern und offiziell zum stellvertretenden Einheitsführer zu ernennen. Einheitsführer Frank Noack oblag es nun Dank auszusprechen an die vielen helfenden Hände des Jubiläums, ohne die dieses Fest gar nicht erst hätte stattfinden können.

Ganz besondere Dank allen voran dem Organisationskomitee für diese hervorragend gelungene Jubiläum! Ebenso gilt der Dank den Ortsvereinen für ihre jahrelange und unermüdliche Hilfe bei unseren Festen! Auch allen Einzelpersonen die zum guten Gelingen des Jubiläums beigetragen haben möchten wir, die Kameraden der Feuerwehr Oberwinter danken!

Nicht zu vergessen ist an dieser Stelle der Förderverein um Vorsitzenden Hermann-Josef Jahn der durch seine Arbeit und im speziellen durch die Erlöse aus den Oktoberbällen die Arbeit der Feuerwehr in nicht unerheblichen Teilen möglich macht!

Weiterhin erhältlich die Chronik zum125 jährigen Bestehen und der Jubiläumskalender!!

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Sowohl an den Terminen zur Gewinnabholung unserer Verlosung als auch über 125jahre@feuerwehr-oberwinter.de

125 Jahre Feuerwehr Oberwinter

Oberwinter Am Wochenende des 07. und 08. Oktobers 2017 feierte die Freiwillige Feuerwehr Oberwinter um Einheitsführer Frank Noack und seinem Stellvertreter Frederik Noack im Rahmen ihres traditionellen Oktoberballs ihr 125 jähriges Bestehen. Aus diesem Grund fanden die Feierlichkeiten dieses Jahr im Glaspalast ( der Oberwinterer Turnhalle) statt.

Den Anfang machte Samstag Abends der wieder einmal bestens besuchte Tanzabend der diese Jahr ein besonderes „Schmankerl“ für die Gäste bereithielt. Das Organisationskomitee um Stefan Gemein und Thomas Schlemmer hatte es zur Freude aller Anwesenden geschafft neben dem Panikorchester Remagen die köllsche Band „Domstürmer“ als Highlight des Abends präsentieren zu können. Bei dementsprechend guter Stimmung wurde bis in die frühen Morgenstunden ausgelassen im Glaspalast gefeiert, woran auch DJ Andre´ seinen Anteil hatte, der sein 25 jähriges DJ Jubiläum feierte. ( Angefangen hatte er beim 100 jährigen Jubiläum der Feuerwehr Oberwinter!).

Der Sonntag begann bereits früh mit dem Festhochamt in der katholische Kirche in dem es sich Pfarrer Frank Klupsch nicht nehmen ließ der Einheit Oberwinter seine herzlichsten Glückwünsche zu überbringen. Danach ging es im Festzug, mit Sternmarsch der Spielmannszüge Tambourcorps Oberwinter, Rheinklänge Remagen und Blau-Weiß Bad Bodendorf in Richtung Glaspalast. Dort angekommen wartete auf die Besucher bereits das traditionelle deftige Frühschoppen mit Haxen und Leberkäs, wie immer bestens untermalt von den  Kirchdauner Dorfmusikanten, sowie vor der Halle eine Fahrzeugausstellung mit Sonderfahrzeugen aus dem Kreis Ahrweiler. Auch für die jungen Besucher war etwas geboten: Die Jugendfeuerwehr Oberwinter hatte auf dem angrenzenden Bolzplatz das Spielmobil der Stadtjugendfeuerwehr Remagen aufgebaut.

Im offiziellen Teil gratulierte zuerst Bürgermeister Herbert Georgi als Chef aller Feuerwehrleute im Stadtgebiet Remagen dem „Geburtstagskind“. „Die Feuerwehr Oberwinter sei nach der Einheit Remagen die zweitälteste im Stadtgebiet. Ein Fakt auf den man zu recht stolz sein könne grade bei der erfreulichen Entwicklung die die Einheit in der letzten Zeit durchgemacht habe“, so Georgi. Ebenso überbrachten Ortsvorsteher Norbert Matthias, Wehrleiter Michael Zimmermann und der stlv. Kreisfeuerwehrinspekteur Gerd Oelsberg herzlichste Glückwünsche. An Bürgermeister Herbert Georgi oblag es nun Frederik Noack zu seiner großen Überraschung, nach erfolgreich absolviertem Zugführer-Lehrgang, zum Oberbrandmeister zu befördern und offiziell zum stellvertretenden Einheitsführer zu ernennen. Einheitsführer Frank Noack oblag es nun Dank auszusprechen an die vielen helfenden Hände des Jubiläums, ohne die dieses Fest gar nicht erst hätte stattfinden können.

Ganz besondere Dank allen voran dem Organisationskomitee für diese hervorragend gelungene Jubiläum! Ebenso gilt der Dank den Ortsvereinen für ihre jahrelange und unermüdliche Hilfe bei unseren Festen! Auch allen Einzelpersonen die zum guten Gelingen des Jubiläums beigetragen haben möchten wir, die Kameraden der Feuerwehr Oberwinter danken!

Nicht zu vergessen ist an dieser Stelle der Förderverein um Vorsitzenden Hermann-Josef Jahn der durch seine Arbeit und im speziellen durch die Erlöse aus den Oktoberbällen die Arbeit der Feuerwehr in nicht unerheblichen Teilen möglich macht!

Weiterhin erhältlich die Chronik zum125 jährigen Bestehen und der Jubiläumskalender!!

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Erfolgreiche Absolventen des Truppmann Teil 2

20 fertig ausgebildete Truppmänner und -frauen für die Feuerwehren der Stadt Remagen

Remagen. Am Samstag den 14. Oktober 2017 konnten 20 Angehörige aller Feuerwehreinheiten der Stadt Remagen erfolgreich die zwei jährige Ausbildung zum Truppmann Teil II abschließen. In dieser Zeit wurden an vier Samstagen in gemeinschaftlicher Ausbildung verschiedene Themen aus dem Bereich des Feuerwehrwesens mit speziellem Fokus auf städtische Besonderheiten gelehrt.

Im speziellen wurden die Organisation der Feuerwehr Stadt Remagen, die technische Unfallhilfe, der Gefahrstoffeinsatz und das Gefahrstoffkonzept des Landkreises Ahrweiler sowie der vorbeugende Brandschutz behandelt.

Zum größten Teil erfolgte die Vermittlung von Lerninhalten in dieser Zeit jedoch in den einzelnen Einheiten durch Eigeninitiative der Lehrgangsteilnehmer, die dort ein gewisses Pensum an Ausbildung absolvieren mussten. Dies gliederte sich in Unterweisungen im Bereich der Brand und Löschlehre sowie des Umgangs mit technischem Gerät der Feuerwehr.

Am letzten der vier Samstage hatten die Lehrgangsteilnehmer die Möglichkeit ihr Können auf dem Gebiet der technischen Hilfeleistung zu zeigen. Es wurde die Personenrettung aus einem verunfallten PKW geübt. Dabei konnten im Rahmen der gesamtstädtischen Zusammenarbeit, gearbeitet wurde in gemischten Trupps, die verschiedensten Arbeitsweisen bei der technischen Rettung ausprobiert werden. Die anschließende theoretische Prüfung konnten Lehrgangsteilnehmer mit Erfolg abschließen. Der Dank gilt hierbei nochmal besonders den Ausbildern Robert Zimmermann (Rolandswerth), Carsten Delord (Remagen) und Michael Zimmermann (Rolandswerth) für die hervorragend geleistete Arbeit.

Remagen: Tobias Gadsch, Jan Herminghaus, Daniel Scheil, Sven Winterhagen   

Oberwinter: Leon Häring, Marius Loosen, Philipp Sperker               

Kripp: Timo Schmitt, Marc Schmidt-Rohlf, Sarah Thiemann           

Rolandswerth: Leah Honecker, Tom Honecker, Evelyn Wieler       

Unkelbach: Tim Schuckies, Daniel Schwiperich, Lars Peter Truckenbrodt

Oedingen: Daniel Adams, Kirk Jatzkowski, Maximilian Ort, Stefan Schmahl 

P. Sperker/T.Gadsch

Presseteam Feuerwehr Stadt Remagen

Ausbildungstag der Feuerwehr Stadt Remagen

Die Einheiten der Feuerwehr Stadt Remagen führten am vergangenen Samstag den 26.August 2017 einen gemeinsamen Ausbildungstag in der IGS Remagen durch. Ziel dieses Ausbildungstages war es unter anderem die Zusammenarbeit aller Feuerwehreinheiten im Stadtgebiet zu verbessern und das Wissen der Einsatzkräfte auf einen gleichen Stand zu bringen und zu verbessern. Dies geschah zunächst durch die theoretische Aufarbeitung der Brand und Löschlehre. Dabei wurde unter anderem in einem Diorama die Entstehung einer Rauchgasdurchzündung simuliert. Im folgenden übten die Teilnehmer an mehreren Stationen zu den Themen Brandbekämpfung und Unwettereinsatz. Die erste Station diente zur Erläuterung des neuen städtischen und überörtlichen Einsatzkonzeptes „Unwetter“. Durch die Stationsausbilder Kevin Wassong und Jürgen de Jong wurde außerdem der Umgang mit speziellem Gerät für Unwetterlagen geprobt. Die nächste Station befasste sich unter der Leitung von Carsten Delord mit dem Thema Schlauchmanagement, also den verschiedenen Möglichkeiten Schlauchleitungen optimal auf engstem Raum zu verlegen. Dazu zählte das sogenannte Schlauchpaket, ein Verfahren das dem Angriffstrupp erlaubt, seine Angriffsleitung in Form von Ringen, sogenannten Loops, platzsparend und sortiert aufzubauen. Eine weitere Option zum ressourcensparenden Schlauchtransport sind Tragekörbe deren verschiedene Arten ebenfalls vorgestellt wurde. Danach übten die Feuerwehrkameraden verschiedenste Einsatzmöglichkeiten mit Hohlstrahlrohren, diese dienen der effektiveren Wasserabgabe bei der Brandbekämpfung. In der letzten Station vermittelte Frederik Noack das Vorgehen im Innenangriff. Dort wurden unter anderem die richtige Öffnung von Türen an Brandräumen und das ordnungsgemäße und einheitliche Absuchen von verrauchten Bereichen geübt. Ziel dessen ist die Schaffung einer stadteinheitlichen Standarteinsatzregel „Innenangriff“. Das erlangte und vertiefte Wissen konnte sogleich in einer großen gemeinsamen Abschlussübung angewandt werden. Die Besatzungen der Einsatzfahrzeuge waren hierbei aus allen Einheiten zusammengemischt. Dieser Ausbildungstag wurde von den Teilnehmern als voller Erfolg wahrgenommen und legte den Grundstein für eine weitere gemeinsame einheitsübergreifende Ausbildung. Der große Dank der Teilnehmer gilt den Ausbildern Kevin Wassong, Jürgen de Jong, Frederik Noack und Carsten Delord. Ebenso dem Führungsdienst, der sich für das leibliche Wohl der Übungsteilnehmer verantwortlich zeigte und der integrierte Gesamtschule Remagen für die Bereitstellung der Räumlichkeiten.

P.Sperker/ T.Gadsch

Presseteam Feuerwehr Stadt Remagen

Einsegnung des neuen TSF-W

Zur großen Freude der Oberwinterer Wehrleute konnte am 06. August im Rahmen der St. Laurentius Kirmes 2017 das neue Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser (TSF-W) durch Pfarrer Frank Klupsch eingesegnet werden und durch den Chef der Wehr, Bürgermeister Herbert Georgi, an den Löschzug um Einheitsführer Frank Noack und seinen Stellvertreter Frederik Noack übergeben werden.

Zu Beginn bedankte sich Frank Noack im Namen der gesamten Mannschaft beim Förderverein der Oberwinterer Wehr, unter Vorsitz von Hermann-Josef Jahn, welcher Ausrüstung im Wert von mehreren tausend Euro beisteuerte. Darunter einen pneumatischen Lichtmast und einen  Überdrucklüfter. Es freute ihn auch, unter den Zuschauern der Einweihung viele Fördermitglieder begrüßen zu können, ohne sie der derzeitige Ausrüstungsstand nicht zu halten wäre. Sein Dank galt weiterhin dem kath. Junggesellenverein Oberwinter unter Vorsitz von Heinz Holthoff, der diesem Festakt am Kirmessonntag einen so würdigen Rahmen gab.

Bürgermeister Herbert Georgi freute sich den Wehrleuten trotz der Verspätung von rund einem Jahr nun endlich das lang ersehnte neue Fahrzeug übergeben zu können. Er bedankte sich für die tolle Arbeit „seines“ Oberwinterer Löschzuges, den er immer wieder gerne zur gegenseitigen Freude besucht.

An Pfarrer Frank Klupsch oblag es nun, die Einsegnung vorzunehmen. Als langjähriger Bewohner unseres Hafenortes, war es ihm nicht nur eine Freude die Einsegnung durchzuführen, sondern auch ein großes Anliegen. Er bedankte sich, für das sichere Gefühl, welches ihm die Feuerwehr in all den Jahren als Oberwinterer Pastor gegeben hat, auch wenn er sie ganz zu seiner Freude nicht oft in Anspruch nehmen musste.