Übung 10.08.2018

Am Freitag den 10. August 2018 fand für die Wehrleute aus Oberwinter gemeinsam mit Kameraden der Einheit Unkelbach eine Übung zum Umgang mit Motorsägen am Gerätehaus Oberwinter statt. Unter der Aufsicht erfahrener Ausbilder übten die Einsatzkräfte verschiedenste Schnitttechniken und den gefahrlosen Umgang mit Kettensägen. Die Übung gab den Kettensägenführern in den Reihen der Einsatzkräfte die Möglichkeit ihre Kenntnisse aufzufrischen und Kameraden ohne die entsprechende Ausbildung die Möglichkeit sich ein wenig mit dem Thema Kettensäge vertraut zu machen.

Objektübung Hotel „Haus Oberwinter“

Am Freitag den 27 Juli 2018 fand am Hotel „Haus Oberwinter“ eine Übung der Feuerwehr Oberwinter in Zusammenarbeit mit Kräften aus Remagen und Unkelbach statt. Ziel der Übung war die Erprobung der Löschwasserversorgung an diesem exponiert gelegenen Objekt. Das Hotel verfügt zwar über eigene Einrichtungen zur Sicherstellung der Wasserversorgung für die Feuerwehr, diese würden jedoch den enormen Wasserbedarf, sollte es zu einem Brand kommen, nur in der Anfangszeit decken.

Während das Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wassertank (TSF-W) der Einheit Oberwinter direkt das Übungsobjekt, hoch über dem Unkelstein anfuhr, wurde durch weiter Einsatzkräfte am Unkelstein mittels des Oberwinterer Tragkraftspritzenfahrzeuges (TSF) Wasser aus dem Rhein entnommen und über eine, durch das Mehrzweckfahrzeug der Einheit Remagen verlegte Leitung den Berg hoch zur „Einsatzstelle“ gepumpt. Auf halber Strecke wurde die Wasserförderung durch die Pumpe des Unkelbacher TSF-W’s unterstützt. Diese Übung bot den beteiligte eine gute Möglichkeit sich mit den Besonderheiten dieses Objektes vertraut zu machen und zeigte einmal mehr, wie wichtig ein eingespieltes Handeln auch über Einheitsgrenzen hinweg ist.

Übung 22.06.2018

Am Freitag den 22. Juni 2018 übten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Oberwinter im örtlichen Hafen das bekämpfen von Bränden auf Objekten am und auf dem Wasser.

Folgende Lage musste durch die Wehrleute gemeistert werden:

Angenommen wurde der Brand eines Versorgungscontainers auf der Steganlage des Hafens. Da ein Zugang vom Hafendamm auf die Steganlage nicht möglich war musste das zur Brandbekämpfung nötige Personal einschließlich der benötigten Gerätschaften per Rettungsboot zur Einsatzsatzstelle verbracht werden. Während ein Trupp unter schwerem Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung vorging, stellte die Besatzung des Rettungsbootes mittels der mitgeführten Pumpe die Wasserversorgung sicher.